Bebauungsplan "Panoramahisle"

  • Rechtskräftig seit 14.05.2021


>> Textteil zum Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften

>> Begründung zum Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften

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>> Umweltbericht

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Bekanntmachung gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)
Inkrafttreten des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften „Panoramahisle

Der Gemeinderat der Gemeinde Fischerbach hat in seiner öffentlichen Sitzung am 14.12.2020 den Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften „Panoramahisle“ als Satzung beschlossen. Die Begründung zum Bebauungsplan und die Erklärung über die Berücksichtigung der Umweltbelange wurden gebilligt.
 
Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung treten der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften „Panoramahisle“ in Kraft.
 
Jedermann kann den Bebauungsplan „Panoramahisle“ und die Begründung bei der Gemeinde Fischerbach, Hauptstraße 38, 77716 Fischerbach während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen. Zusätzlich stehen die Planunterlagen unter www.fischerbach.de zur Verfügung.
 
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung, sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
 
Unbeachtlich werden demnach
  • eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  • eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungs- und des Flächennutzungsplanes,
  • nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs.
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhaltes geltend gemacht worden sind.
 
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2, sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.


Fischerbach, den 14.05.2021
 

  
       Thomas Schneider
          Bürgermeister


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